Referendariat Krankenversicherung im Lehramt Erfahrung

Private Krankenversicherung - Beamtenservice.com

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Du hast das große Ziel, Lehrerin / Lehrer zu werden und stehst gerade kurz vor dem Referendariat in dein Lehramt? In dieser Situation tauchen oft viele Fragen auf:

  • Wie bin ich im Krankheitsfall geschützt?
  • Soll ich mich gesetzlich oder doch lieber privat versichern?
  • Und was hat es mit der Beihilfe auf sich?

Nachfolgend bekommst Du ein paar wichtige Tipps und Erfahrungen, die dir dabei helfen können, sich in dieser für dich neuen Welt schnell zurechtzufinden.

Wenn das Referendariat für ein Lehramt startet, wird einiges anders

Mit Eintritt in das Referendariat für ein Lehramt wirst Du Beamtin auf Widerruf. Mit diesem Status befindst Du dich in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis: Der Staat hat die Pflicht, für dich und deine Familienmitglieder angemessen zu sorgen.

Hierzu gehören neben den Dienstbezügen (Besoldung) auch eine entsprechende Altersversorgung und die Zahlung von Beihilfe im Krankheitsfall.
Als Beamtin unterliegst Du weder der Rentenversicherungspflicht, noch musst Du Beiträge zur Arbeitslosenversicherung entrichten. Die Auswirkungen hinsichtlich deiner Pensionierung liegen in aller Regel jedoch noch in weiter Ferne und spielt beim Einstieg in das Referendariat für ein Lehramt keine große Rolle. Ganz anders hingegen sieht es bei der Krankenversicherung aus – hier gibt es wichtige Dinge zu beachten.

Welche Krankenversicherung ist im Lehramt die richtige für mich?

Wenn dein Referendariat für ein Lehramt beginnt und Du zur Beamtin ernannt worden bist, endet grundsätzlich Deine Pflicht-Mitgliedschaft in der Krankenkasse. Du wirst nun sozusagen „versicherungsfrei“ und musst Dich entscheiden, ob Du eine freiwillige Weiterversicherung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) möchtest oder dich lieber privat versichern möchtest. Entscheidest Du Dich für ein freiwilligen Verbleiben in der GKV solltest Du wissen, dass Deine Versicherungsbeiträge sich nach der Höhe deines Einkommens richten. Mag dies im Referendariat für ein Lehramt noch nicht so gravierend sein, können später rasch hohe monatliche Belastungen entstehen.
Im Referendariat zahlen freiwillig versicherte um die 230€ pro Monat.
Zudem hast Du als Mitglied einer freiwilligen Krankenversicherung keinen Anspruch auf Beihilfe. Das bedeutet, dass Du sämtliche Kosten für die Absicherung im Krankheitsfall aus eigener Tasche bezahlen müsstest.

Hohe Extrakosten in der GKV

Die Entscheidung, sich im Referendariat für ein Lehramt in der GKV zu versichern, hat den großen Nachteil, dass aufgrund fehlender Beihilfe und der von Dir ganz allein zu tragenden Kosten jegliche Sonderleistungen (beispielsweise beim Frauenarzt) nur gegen zum Teil erhebliche Zuzahlungen möglich sind. Ferner ist auch eine tiefgehende und umfassende Diagnostik bei GKV-Versicherten im Referendariat für ein Lehramt generell fast nie zu erwarten. Viel zu eng ist der Spielraum, über den die Ärzte verfügen können. Und: In den meisten Fällen müssen sich Referendare, die gesetzlich versichert sind, mit billigen Ersatzmedikamenten (sogenannten Generika) begnügen. Diese Arzneimittel sind nicht immer gut verträglich und wirken oft nicht so gut, wie das teurere Originalpräparat.

Privatversicherte Referendare im Lehramt hingegen können aufgrund der Beihilfe und der zusätzlichen privaten Absicherung praktisch jedes nur denkbare Medikament verordnet bekommen. Der Preis spielt dabei keine Rolle – was allein zählt, ist eine schnelle und umfassende Genesung des Patienten. Die Entscheidung für eine freiwillige Mitgliedschaft in der GKV im Referendariat sollte daher sehr gut überlegt werden, denn sie ist praktisch immer die schlechtere Alternative.

Private Krankenversicherung ist aufgrund der Beihilfe äußerst günstig

Fällt Deine Wahl auf eine private Krankenversicherung, beteiligt sich Dein Dienstherr über die Beihilfe je nach familiärer Situation mit 50 bis 70 Prozent an den entstehenden Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen, Medikamente und Hilfsmittel. Du benötigst also einen Versicherungsvertrag nur noch für den nicht von der Beihilfe gedeckten Teil, was in aller Regel deutlich günstiger ist, als eine einkommensabhängige Vollversicherung in der GKV. Und: Während Deiner Zeit im Referendariat bieten einige private Krankenversicherungen attraktive Sonderkonditionen an, mit denen Du noch mehr sparen kannst.
So beantragst du Beihilfe->

Als Privatpatient beim Arzt

Warst Du schon einmal in der Situation, einen eiligen Termin beim Facharzt zu benötigen? Dann kennst Du sicherlich die Schwierigkeit, hier zeitnah Erfolg zu haben. Wochenlange Wartezeiten sind da keine Seltenheit. Ganz anders bei Privatpatienten: Diese werden oft noch am selben Tag, fast immer aber sehr kurzfristig untersucht oder behandelt. Die argen Einschränkungen, denen Ärzte aufgrund des knapp bemessenen Budgets bei GKV-Versicherten unterworfen sind, spielen dabei auch keine Rolle.

Du bist im Referendariat für ein Lehramt und deshalb als Beamtin mit Anspruch auf Beihilfe privat versichert, kannst Du im Fall der Fälle auch schnell wieder strahlend lächeln und bekommst vollen Durchblick, denn Kosten für Zahnersatz und Sehhilfen werden bei entsprechender Vertragsgestaltung vollumfassend von der privaten Krankenversicherung übernommen. Und sollte bei Dir einmal ein stationärer Aufenthalt nötig werden, genießen Du als Privatpatientin mit Anspruch auf Beihilfe und einer zusätzlichen privaten Krankenversicherung bei vielen Tarifen das Privileg einer Chefarztbehandlung und kannst Dir oft sogar den Luxus eines Einbettzimmers leisten.

Und meine Kinder?

Sofern Du bereits eigene Kinder hast, musst Du dich im Referendariat für ein Lehramt auch um deren künftige Krankenversicherung Gedanken machen. Wenn Dir in diesem Zusammenhang jemand erzählen sollte, dass Du deine Kinder im Falle einer freiwilligen Versicherung bei der GKV über die Familienversicherung kostenfrei mitversichern könntest, ist dies nicht falsch. Allerdings gilt auch hier: Die Leistungen sind entscheidend! Und da hat die private Krankenversicherung immer die Nase vorn. Zudem zahlt Dir dein Dienstherr für jedes Kind eine Beihilfe von 80 Prozent. Du musst Deine Kinder über diese Beihilfe hinaus also lediglich zu 20 Prozent privat versichern. Die meisten privaten Versicherungsunternehmen bieten überdies günstige Kinder- und Jugendtarife an.

Dieser Vorteil gibt sich: Sollten Deine Kinder nach Schule und Studium eventuell auch den Weg in eine Beamtenlaufbahn einschlagen oder sich selbständig machen, ergeben sich viele Vorteile. Der Grund hierfür ist das niedrige Lebensalter zum Zeitpunkt des Einstiegs. Das heißt: Je jünger ein Mensch beim ersten Einstieg in die private Krankenversicherung ist, desto günstiger bleiben die Prämienbeiträge – lebenslang!

Und wie finde ich nun eine gute Krankenversicherung im Referendariat?

Ohne Frage ist es nicht einfach, sich im Tarifdschungel der Krankenversicherungen zurechtzufinden. Das Angebot ist riesig und die Zahl verlockender Optionen groß.

Doch nicht jeder Zusatzschutz ist sinnvoll und nicht alle Versprechungen halten einer tiefgehenden Prüfung stand. Doch keine Angst: Mit der Hilfe eines erfahrenen Versicherungsprofis ist der richtige Vertrag bei einem seriösen und zuverlässigen Anbieter schnell gefunden.

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