Das Referendariat starten und Lehrer werden

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Von der Einstellung bis zum Outfit: Diese Tipps helfen dir beim Einstieg
in den Lehrerberuf. Wenn wir an die eigene Schulzeit zurückdenken, dann gab es die Langweiler, die einem das Lernen vermiest haben und die tollen Lehrer, bei denen der Unterricht richtig Spaß gemacht hat und bei denen man viel gelernt hat.

Und auf einmal stehst du selbst am Pult und musst nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Vorbild sein, früh aufstehen und alles richtig machen… Da können schon mal Zweifel aufkommen.

Lehrertasche-Referendariat-Erfahrungen.

Gut vorbereitet ins Referendariat starten

Viele Referendare erleben die Übergangsphase von der Hochschule in die berufliche Praxis laut einer Studie der PH Freiburg als sehr belastend.

  • Wie schaffe ich es, die Schüler zu bändigen und zu motivieren?
  • Wie gehe ich damit um, unter permanenter Beobachtung und Kritik zu stehen?
  • Finde ich meinen Platz im Lehrerkollegium?
  • Wie kommuniziere ich mit Schülern, Eltern, Kollegen?

Thema der Onlinebefragung der PH Freiburg aus dem Jahr 2013, an der 342 Anwärter in Baden-Württemberg teilnahmen, war die psychosoziale Belastung von Referendaren im Vergleich zu Lehrkräften und die gesundheitlichen Folgen.

Fazit: Sowohl die »quantitativen Anforderungen «, die »emotionalen Anforderungen« als auch die »Unvereinbarkeit von Berufs- und Privatleben« bezeichneten die Befragten als besonders anstrengend. Das spiegelt sich in einer relativ hohen Abbruchquote zwischen dem ersten Staatsexamen und Berufseinstieg von 20 Prozent wider.

Als besonders positiv beurteilen Referendare offenbar die „Entwicklungsmöglichkeiten“ und die „Bedeutung“ ihrer Arbeit.

Um nicht in Stress zu geraten, habe ich mir zum Start ins Referendariat ein paar Dinge fest vorgenommen:

  • Ich bleibe ich selbst
    Ich habe mir fest vorgenommen, mich nicht zu verbiegen. Natürlich gehört zum professionellen Umgang mit Kollegen, Schülern und Eltern diese Mischung aus Empathie und Authentizität. Zuhören, andere Meinungen akzeptieren, aber auch die eigene vertreten und seinen eigenen Stil finden – im Unterricht genauso wie in der Kommunikation: Das dürfte – die fachliche Kompetenz mal vorausgesetzt – die größte Herausforderung für uns Referendare und frisch gebackene Lehrer sein. Ich schwöre mich mit positiven Gedanken darauf ein. Nach dem Motto: „Ich lasse mich nicht aus der Ruhe bringen, auch wenn es mal drunter und drüber geht“.
  • Den Tag mit den Kollegen beginnen
    Ich bin gespannt auf den Betrieb im Lehrerzimmer, das uns Referendaren nun ja wie allen Lehrern offen steht, um den Unterricht vorzubereiten oder zu entspannen. Vor Unterrichts beginn kannst du dich hier über eventuelle kurzfristige Änderungen wie Vertretungen informieren und den Tag mit den Kollegen beginnen.
  • Das passende Outfit für die neue Rolle
    Passt mein bisheriger (Studenten-)Look zur neuen Rolle? Will und muss ich mich überhaupt irgendwelchen Konventionen beugen? Ich glaube, für welchen Style man sich entscheidet, ist nicht so wichtig, so lange man sich darin wohl fühlt.Jedenfalls bin ich mir sicher, dass das richtige Outfit das Selbstvertrauen stärkt und beim souveränen Umgang mit allen Beteiligten unterstützt. Zum passenden Outfit gehört auch eine schicke Tasche. Diese hier war schon zur Unizeit super praktisch Perfekter Lederrucksack / Laptop Rucksack *

  • Strukturiert an den Start gehen
    Wir Lehrer sind Ideensammler, wenn es darum geht, wie sich der Unterricht möglichst spannend gestalten lässt. Viele Anregungen kriege ich bei der Lektüre von Zeitungen und Zeitschriften, Blogs, Portalen und Onlinemagazinen. Es gibt aber auch eine ganze Reihe spezieller Materialien, die dich bei der Organisation, der Vor- und Nachbearbeitung des Unterrichts unterstützen. Zu den nützlichsten Utensilien gehören für mich der Lehrerkalender und der Unterrichtsplaner, um die wichtigsten Termine und Informationen (Fortbildungen, Ferien, Fahrten ins Schullandheim, Schülerlisten, Sitzpläne …) rund um das Schuljahr zu sammeln. Und das Lehrerheft, um Besprechungen und Gespräche zu dokumentieren.
  • Das Notwendige in der Tasche
    Zwischen mehreren Arbeitsplätzen–dem Schreibtisch zuhause, Lehrer- und Klassenzimmer–zu pendeln, ist eine logistische Herausforderung: Laptop, Bücher, Ordner und Unterrichtsmaterialien–immer das Notwendige, aber nichts Überflüssiges dabei haben, damit du dich nicht zu Tode schleppst!

    Ich habe mich für eine zeitlos schöne, schlichte Lehrertasche aus Leder entschieden. Sie ist mein kleines mobiles Büro und hilft mir dabei, gut organisiert in den Tag zu starten. Sie ist robust, langlebig, sie sieht gut aus und passt zu mir. Man kann sie auf den Boden stellen, ohne dass sie umkippt.

    Ein Tipp: Achte darauf, dass deine Lehrertasche ein gut durchdachtes Innenleben hat, mit

    Fazit von Lehramtreferendariat.de:

    Mit ein wenig Organisationsgeschick und der richtigen Einstellungen lassen sich die Hürden beim Einstieg ins Berufsleben leichter meistern. Und wenn du doch mal gestresst sein solltest, kannst du dich damit trösten, dass es besser wird, wenn du im Referendariat durchhältst: Die Zufriedenheit mit Arbeit und Lebenssituation insgesamt nimmt laut besagter Studie bei fertigen Lehrern noch weiter zu.

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One thought on “Das Referendariat starten und Lehrer werden

  1. Florentina

    Das aber ein schicker Rucksack, hatte ich aber einer anderen Refi-Kollegin auch gesehen…… Sie meinte nur, dass er super sei, weil 2 Ordner reinpassen und man so alles gut über die Schultern tragen kann:-)

     
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